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Sakurajima und Kagoshima

Kagoshima ist eine Stadt mit ca. einer halben Millionen Einwohner im S?den von Japan auf der Insel Kyushu. Sie liegt an einer schmalen, langgestreckten Bucht. In der Mitte dieser Bucht liegt der aktive Vulkan Sakurajima, der urspr?nglich mal eine Insel bildete, jedoch gegen Anfang dieses Jahrhunderts bei einem Ausbruch mit der gegen?berliegenden Seite der Bucht zusammengewachsen ist. Jetzt gibt es nur noch eine enge Stelle, durch die Schiffe den hinteren Teil der Bucht erreichen k?nnen. 



Sakurajima, von Kagoshima aus gesehen. Schnee ist selten auf dem Berg, der etwa auf einem Breitengrad mit Djerba in Tunesien liegt. Dieses Bild wurde mitten im Winter aufgenommen, wie alle Bilder dieser Serie. Kalt war es, so um die 5?C.



Die Aktivit?t ist dem Vulkan anzusehen. Am unteren Bildrand "Shelters", unter die sich Menschen zur?ckziehen k?nnen, falls es pl?tzlich zu Ascheregen kommen sollte. Derartige Einrichtungen gibt es auf der ganzen Insel. An der K?ste von Sakurajima gibt es ferner Evakuierungsgeb?ude, in die sich die Bewohner der Insel bei einem Ausbruch fl?chten k?nnen, und von wo aus sie dann mit Booten abgeholt werden.



?ber dem Berg steht st?ndig eine Rauchwolke.



Zum Ableiten von pyroklastischen Str?men hat man eine Art von Flu?betten gebaut. Innerhalb dieses Betts sind drei Dr?hte gespannt, unten schlecht zu sehen ein gr?ner, in der Mitte ein gelber und oben, ebenfalls nicht gut zu sehen, ein roter. Dar?ber wird das Ausma? des Stromes gemeldet, wenn er denn kommt und durch das Bett rauscht. Pyroklastische Str?me treten pl?tzlich auf und k?nnen Geschwindigkeiten von mehreren 100 km/h erreichen.



Hier ein H?uschen neben dem Bett, aus dem der Strom dann gefilmt werden soll. Au?erdem ist ein brauner Ausleger zu sehen, der wohl einen Me?f?hler f?r die Temperatur des Stroms tr?gt.



Bei einem fr?hreren Ausbruch versank dieses Tor im Ascheregen. Man hat es als Erinnerung stehen gelassen. Der Baum links ist nach dem Ausbruch neu gewachsen.



Sakurajima ist bekannt f?r besonders kleine Mandarinen...



...und besonders dicken Rettich. Es wird von bis zu einem halben Zentner schweren Exemplaren berichtet.



Kagoshima auf der anderen Seite der Meerenge.



Der Bahnhof von Kagoshima.



Sakurajima, gesehen aus dem japanischen Garten "Senganen" auf der Kagoshima-Seite.



Ein Pavillion im Garten.



Eine Laterne in dem Garten, wobei aber der Leuchteffekt wohl ehr nicht im Vordergrund steht.



Wie in den meisten japapanischen G?rten, gibt es auch hier einen Teich...



...mit Koi-Karpfen.

Damit h?tten wir auch gleich eine sch?ne ?berleitung zum Aquarium von Kagoshima. Von den Fischen dort haben wir ein kleines Video.



Video (WMV-Datei, 2:29 min, 9,6 MB)


Mit einer schnellen Internetverbindung (DSL o.?.) k?nnen Sie einfach auf das Bild klicken.

Wenn Sie eine langsamere Verbindung oder Probleme haben, das Video anzuschauen, k?nnen Sie mit dem Internet Explorer mal folgendes versuchen: Klicken sie mit rechts auf das Bild mit dem Fugu-Fisch, w?hlen Sie "Ziel speichern unter..." und speichern Sie die Datei an einem geeigneten Ort Ihrer Festplatte. Die ?bertragung kann abh?ngig von Ihrer Internetverbindung eine Weile dauern. Wenn die Datei ?bertragen ist, k?nnen Sie sie mit dem Media-Player anschauen.

Zu sehen gibt es ein Video aus dem Aquarium in Kagoshima mit dem Fugu, einen etwas phlegmatischen Butt, Sepias, Quallen, zwei dicke Barsche, einem Walhai, und einigen aufmerksamen Betrachtern eines Delphinbeckens. Die Fischkenner unter ihnen k?nnen uns gern mit weiteren Informationen versorgen.

In Japan gibt es noch weitere, und wahrscheinlich auch noch bessere Aquarien, aber in Deutschland hat man Schwierigkeiten, etwas Vergleichbares zu finden.

Version f?r Pocket PC (4,0 MB)


Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 12.03.2006
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